Babydecke

Die Babydecke – mehr als nur Wärmespender

Babydecke

Eine Babydecke schützt den Nachwuchs vor kühlen oder gar kalten Temperaturen. Und nicht nur das: Sie kann Sitz- oder Liegeflächen weicher und gemütlicher machen und verwandelt den Rasen im Garten oder im Park im Nu in eine tolle Liegewiese für die Kleinen. Und weil auch draußen in der Natur schnell mal die Windel voll sein kann, fungiert die Decke auch noch bequem und einfach als weiche Wickelunterlage – egal, ob auf der Parkbank oder direkt auf der Wiese gewickelt wird.

Eine Babydecke ist also ein richtiger Tausendsassa und gehört deshalb zur Grundausstattung eines jeden Haushaltes mit Babys und kleinen Kindern.

Wichtiges Accessoire zum Wohlfühlen

Es gibt kleine Babydecken, die perfekt sind für Neugeborene. Gerade so genannte „Winterbabys“, also Kinder, die in den Monaten Oktober bis Februar auf die Welt kommen, brauchen öfter mal eine zusätzliche Wärmequelle. Heiß, warm, kühl, kalt – schnell ändert sich die Körpertemperatur, denn die Allerkleinsten können sie einfach noch nicht von alleine steuern.

Ist eine Babydecke greifbar, können Eltern im Handumdrehen fehlende Wärme ausgleichen. Sie legen ihren kleinen Prinz oder die kleine Prinzessin einfach auf die Babydecke und schlagen die Ränder anschließend hoch. Sanft umhüllt genießen die Kleinen Geborgenheit und Wärme. Wird es dann etwas zu warm – kein Problem: Dann werden die Deckenränder einfach wieder runtergeschoben und die Babydecke fungiert nur noch als weiche Unterlage.

Leider werden die meisten Babydecken schnell zu klein, weshalb es Sinn macht, gleich von Beginn an eine größere Version mit den Maßen 1m x 1m zu wählen. Dann genießt der Nachwuchs den Wohlfühlfaktor einer Babydecke noch mindestens bis zum ersten Lebensjahr.

Die Babydecke kaufen oder selber machen?

Eine Babydecke ist immer auch ein schönes Geschenk zur Geburt. Vor allem, wenn sie selbst gemacht ist. Wahlweise benötigen Handarbeitsfans dafür eine Näh-Maschine oder flinke Strick- bzw. Häkelnadeln; in jedem Fall aber sind eine gehörige Portion Know-how und Kreativität gefragt. Der Vorteil des Selber-Machens ist, dass die Babydecke mit einem netten Spruch oder dem Namen des neuen Erdenbürgers verziert werden kann. Mit solchen Werken landet man in der Regel immer einen Treffer bei frischgebackenen Eltern.

Selbstgemachte Babydecken sind individuell, originell und immer eine Augenweide. Wichtig: Das Material sollte babytauglich und pflegeleicht sein, sonst ist die Freude an der neuen Babydecke schnell vorbei. Natürlich sind auch gekaufte Babydecken ein schönes Geschenk. Sie erfüllen in den meisten Fällen alle gängigen Standards und sind in vielen Größen und Designs erhältlich.

Wer die Wahl hat … – das Material einer Babydecke sollte gut gewählt werden!

Babydecken gibt es in verschiedenen Materialien – welches das richtige ist, ist zum einen Geschmackssache, zum anderen aber auch jahreszeitenabhängig.

  • Fleecedecken sind in kalten Jahreszeiten eine gute Wahl, denn sie halten besonders gut die Körperwärme. Außerdem ist Fleece schön leicht und eine solche Babydecke fällt im Handgepäck kaum ins Gewicht.
     
  • Für den Sommer sind leichte und luftige Baumwolldecken perfekt. Baumwolle ist vor allem auch besonders hautverträglich und atmungsaktiv.
     
  • Eine schöne Lösung sind Modelle, deren eine Seite aus Fleece ist und die andere Seite aus Baumwolle. So können Eltern immer wieder neu wählen und entscheiden, was für ihr Kleines am besten ist.
     
  • Wenn es draußen richtig kalt ist, kuschelt sich der Naschwuchs am liebsten in eine samtene Babydecke. Solche Modelle sind oft doppelt genäht und sogar ganz leicht wattiert.

Oder doch einfach die Sofadecke nehmen?

Natürlich könnte auch die Wohnzimmerdecke vom Sofa den Job der Babydecke erfüllen. Allerdings könnte es vor allem bei Neugeborenen und ganz kleinen Babys zu schlimmen Unfällen kommen: Schnell rutscht die viel zu große Decke über den Kopf des Säuglings und behindert ihn beim atmen.

Auch das Material ist nicht in jedem Fall für kleine Kinder geeignet und nicht zuletzt: Die Wohnzimmerdecke nimmt einfach zu viel Platz weg! Während die Babydecke sogar in der Wickeltasche transportiert werden kann, brauchen normale Decken in vielen Fällen wahrscheinlich sogar eine extra Tasche beim Trip ins Grüne.