Schwimmhilfe fürs Baby

Je früher, desto besser: mit dem Baby ins Schwimmbad

Schwimmhilfe

Eine Schwimmhilfe gibt Eltern und Baby Sicherheit beim fröhlichen Plantschen - ob bei schönem Wetter im Sommer oder wenn im Winter eine gut beheizte Schwimmhalle ruft. Nichts macht den Kleinen mehr Spaß als im liebevoll gestalteten Babybecken oder im seichten Strandbereich eines Sees lustig herum zu plantschen. Und das Spiel im feuchten Nass bringt nicht nur für den Augenblick etwas: Ein früher Umgang mit Wasser nimmt den Kindern die Angst vor diesem Element und lässt sie später zu sicheren Schwimmerinnen und Schwimmern werden.

Ob Badewanne oder Plantschbecken – Babys machen sich hier mit den besonderen Eigenschaften des Wassers vertraut. Sie merken, dass das Wasser den Körper tragen, ihn durchaus aber auch untergehen lassen kann.1

Babys Schwimmhilfe gibt Sicherheit

Allzu schlimme Erfahrungen mit Wasser sollten Kinder nicht machen müssen, da sie sonst unter Umständen keine Lust mehr auf Begegnungen mit Wasser haben und es deswegen scheuen. Deshalb sollten Eltern immer eine Schwimmhilfe fürs Baby dabei haben. Die Schwimmhilfe gibt dem Baby Sicherheit und hilft auch den Eltern, den Badespaß sorgenfrei zu genießen. Die Schwimmhilfe für Babys kann man in großen Spielzeugläden und teilweise auch in Drogerien kaufen. Eine große Auswahl bieten auch Online-Shops. Egal ob online oder offline – Babys Schwimmhilfe fasziniert die kleinen Wasserratten oft schon allein durch ihre Gestaltung. Groß, bunt und auffällig sind vor allem Schwimmhilfen in Form von Märchenfiguren, Fischen oder auch in Form der Lieblingshelden aus Trickfilmserien.

Vom Äußeren sollten Eltern sich aber beim Kauf einer Schwimmhilfe fürs Baby nicht beeindrucken lassen. Vielmehr kommt es darauf an:

  • dass diese mit dem Prüfzeichen EN 13138 gekennzeichnet ist.2 Die Nummer garantiert, dass die Schwimmhilfe nach den gängigen Sicherheitsnormen geprüft wurde und Babys damit auch tatsächlich sicher sind.
     
  • dass das GS-Siegel (geprüfte Sicherheit) des TÜV vorhanden ist. Es garantiert, dass die Schwimmhilfe sicherheits- und schadstoffgeprüft ist und alle Vorschriften in diesem Bereich erfüllt.  

All die aufblasbaren Flügelchen, Schwimmanzügen oder Ringe garantieren aber keinen 100-prozentigen Schutz vor dem Ertrinken. Deshalb ist es überlebensnotwendig, dass Eltern trotz Schwimmhilfe immer in der Nähe ihres Babys bleiben.3

Der Schwimmreif – Klassiker unter den Schwimmhilfen fürs Baby

Schon seit den 1920er und 1930er Jahren ist der Schwimmreif oder Schwimmring ein treuer Begleiter vieler Familien ins Schwimmbad oder an den See. Bei dieser traditionellen Schwimmhilfe fürs Baby handelt es sich um einen Ring aus Kunststoff, der aufgeblasen werden kann. In dieser aufgeblasenen Form wird der Schwimmreif um den Körper des Kindes gelegt, was sich dann bequem mit den Armen am aufgeblasenen Rand festhalten kann.

Für Babys bietet diese Variante der Schwimmhilfe eine Art integrierten Sitz: In diesem Fall hat der Reifen kein Loch in der Mitte, sondern zwei Öffnungen für die Beinchen der kleinen Wasserratte. So hängt das Baby fest und sicher und schwimmt immer an der Oberfläche.

Mit Schwimmflügeln fürs Baby auf Nummer sicher gehen

Die große Gefahr beim Schwimmreif als Schwimmhilfe fürs Baby ist allerdings, dass der Nachwuchs bei zu  großem Wasserspaß ins Schlingern kommen und schnell „Schlagseite“ bekommen kann. Im schlimmsten Fall taucht er dann mit dem Kopf ins Wasser ein und kommt ohne Hilfe der Eltern nicht mehr an die Oberfläche.

Das kann mit Schwimmflügeln nicht passieren. Bei diesen Schwimmhilfen fürs Baby handelt es sich um breite, aufblasbare Kunststoff-Ringe, durch die Hände und Arme des Nachwuchses geführt werden. An den Oberarmen sitzen die Schwimmflügel dann fest und sicher und halten das Baby so an der Wasseroberfläche. Schwimmflügel gibt es in unterschiedlichen Größen – angepasst an das Gewicht der Babys und Kleinkinder. Nur wenn die Schwimmflügel richtig passen, sind sie als Schwimmhilfe fürs Baby geeignet und schützen den Nachwuchs tatsächlich. Nachteil: Sie sind für die Kleinen meist recht unbequem und bremsen so deren Bewegungsfreude.