Sport mit Baby

Sport mit Baby macht müde Mütter munter!

Sport mit Baby

Sport treiben geht auch mit Baby. Darauf weisen Hebammen und Frauenärzte immer wieder hin. Auch stillende Mütter brauchen überhaupt keine Scheu davor zu haben, ihren Körper regelmäßigen sportlichen Belastungen auszusetzen: Die Muttermilchproduktion bleibt vom Sport mit Baby völlig unbeeinflusst.1 Nach einer gewissen Schonfrist sollten junge Mamas sogar unbedingt wieder mit ihrem Hobby anfangen: Das tut der Psyche gut und bringt das alte Gewicht wieder zurück. Zwei gute Gründe übrigens, die bisherige „Sportmuffel“ endlich überzeugen könnten, mit Sport und Fitness zu beginnen. Der neue Umstand, dass nun auch das Baby mit dabei ist, macht auf aktive Bewegung unter Umständen sogar noch mehr Lust.

Sport mit Baby: Nicht von Null auf Hundert

Sport mit Baby

Allerdings sollte frau es mit dem Sport mit Baby langsam angehen lassen. Wer beispielsweise zu früh wieder joggt, riskiert ein starkes Absenken des Beckenbodens und damit die Möglichkeit, inkontinent zu werden. Vier bis sechs Wochen nach der Geburt starten junge Mütter erst einmal mit einer intensiven Rückbildung – wahlweise bei einer Hebamme oder bei einem Physiotherapeuten. Zehnminütige leichte Dehnübungen an Bauch und Rücken sind perfekt für den Start; manche Übungen können auch gemeinsam mit dem Nachwuchs gemacht werden und sind eine gute Übung für den „richtigen“ Sport mit Baby. Ein leichtes Brennen in der Muskulatur sollte beim Sport mit Baby durchaus zu spüren sein. Mediziner empfehlen auch leichte Trainingseinheiten auf dem Fahrrad-Ergometer: Dabei gibt es kaum Erschütterungen und der Nachwuchs kann beim Sport mit Baby ganz in der Nähe sein.2 Yoga und Pilates sind im Übrigen perfekt für den strapazierten Beckenboden. Nach zwei bis drei Monaten dürfen es dann auch ruhig wieder die vertrauten Geräte im Fitnessstudio sein.3