kostenlose Kinderbetreuung

Möglichkeit kostenloser Kinderbetreuung

Freundinnen

Eine kostenlose Kinderbetreuung als Ergänzung zum Kita-Platz oder der Betreuung bei der Tagesmutter wäre für viele Familie ideal. Denn oft müssen sie auch nach Betreuungsschluss noch arbeiten oder haben Termine, bei denen der Nachwuchs nicht dabei sein kann. Eine schöne Möglichkeit, Arbeit und Familie auch am späteren Nachmittag oder Abend noch erfolgreich managen zu können, wäre eine stundenweise kostenlose Kinderbetreuung durch Nachbarn oder befreundete Eltern. Das Grundprinzip lautet „Wie Du mir, so ich Dir. Heute passe ich drei Stunden auf Deine Tochter auf, dafür spielt mein Sohn am nächsten Dienstag in Euren Garten!“ Solche Initiativen gibt es in vielen Städten auf rein privater Ebene.1

Kostenlose Kinderbetreuung – Win-win-Situation für alle

Das Schöne an derartigen Initiativen rund um die kostenlose Kinderbetreuung, dass Familien ihre Nachbarn sehr genau kennen und wissen, was ihren Nachwuchs dort erwartet. Vielleicht gibt es dort eine niedliche Katze zum spielen oder gar einen Hund als treuen Gefährten für Sohn oder Tochter. Oder die Nachbarn haben selbst Kinder und freuen sich über neue Spielfreunde, die den Nachmittag für den eigenen Nachwuchs abwechslungsreicher gestalten. Im besten Fall ist die kostenlose Kinderbetreuung eine Win-win-Situation für alle Beteiligten. Schwierig wird es allerdings in anonymen Großstädten, wo das Eis zur Nachbarschaft nicht immer gebrochen werden kann. Auch wenn Familien völlig neu in eine Stadt kommen, sind die Möglichkeiten einer kostenlosen Kinderbetreuung zunächst beschränkt. Mit Eigeninitiative, etwas Mut und ein wenig Ausdauer finden viele Betroffene dann doch via Zeitungsinserat oder Internetforen liebe Menschen, die sich freuen, kostenlose Kinderbetreuung anbieten zu können.

Mütternetzwerke und Leih-Omas – weitere Möglichkeiten kostenloser Kinderbetreuung

Freundliche Nachbarn, die noch dazu Zeit und Lust haben, auf ein fremdes Kind aufzupassen, gibt es natürlich nicht überall. Manchmal bieten auch Kirchen- und Wohlfahrtsverbände den Service einer kostenlosen Kinderbetreuung an. Nachfragen lohnt sich auf alle Fälle. Eine sehr schöne Möglichkeit bieten auch private Mütternetzwerke. Dabei handelt es sich um Frauen, die sich oft schon viele Jahre kennen und gegenseitig auf ihre Kinder aufpassen. Der Kern eines solchen Netzwerkes könnte sich beispielsweise schon im Geburtsvorbereitungskurz kennengelernt haben; Monat um Monat oder gar Jahr für Jahr erweitert sich das Netzwerk und minimiert sich natürlich auch – durch Empfehlungen oder eben Wegzüge. Mütterzentren und Krabbelgruppen sind Anlaufstellen, um solche Gruppen kennenzulernen und nach dem Prinzip des gegenseitigen Gebens und Nehmens eine regelmäßige kostenlose Kinderbetreuung zu finden. Oder wie wäre es mit einer rüstigen Seniorin, die Lust auf ein Leih-Enkelchen hat? Diese Möglichkeit kostenloser Kinderbetreuung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Viele ältere Menschen wollen nicht tatenlos ihren Ruhestand genießen und freuen sich, wenn sie kleinen Kindern die Welt erklären können.2 Solche Ersatz-Großeltern finden Eltern meist via Internet, manchmal aber auch durch Vereine und Initiativen vor Ort. 3

Menschenkenntnis und Vertrauen – Voraussetzungen für kostenlose Kinderbetreuung

Möglichkeiten kostenloser Kinderbetreuung kommen nicht von alleine auf Eltern zu. Hier ist Eigeninitiative gefragt. Natürlich sollten Eltern nicht jedem Interessenten ihren Nachwuchs zur kostenlosen Kinderbetreuung überlassen. Ein genaues Auge ist ebenso erforderlich, wie etwas Menschenkenntnis. Wichtigste Voraussetzung, um kostenlose Kinderbetreuung auch ruhig und sicher genießen zu können, ist Vertrauen. Das kommt natürlich nicht ohne Weiteres und muss auch immer wieder gehegt und gepflegt werden. Wer sein Kind in eine kostenlose Kinderbetreuung gibt, sollte es immer wieder genau beobachte: Fühlt es sich da wohl? Möchte es gern hin? Ist es vergnügt und fröhlich wie immer? Gibt es negative Anzeichen und sträubt sich der Nachwuchs, sollten Eltern dem Kind zuliebe eine neue Form kostenloser Kinderbetreuung ausprobieren.