Erinnerungsvideo

Ein Erinnerungsvideo drehen

Erinnerungsvideos von Ihrem Baby zu drehen, ist eine beliebte Beschäftigung vieler Eltern. Die heutige Technik macht das möglich. Fast jedes Handy hat eine integrierte Kamera und macht es so leicht, das Kind auch einmal spontan zu filmen. Es gibt natürlich auch Anlässe, bei welchen die Handykamera nicht ausreicht. Geburtstage oder die Taufe kann man auch mit einer etwas professionelleren Kamera filmen. Erinnerungsvideos sind wohl die lebhafteste Form eines Andenkens und können später einmal die ganze Familie erfreuen. Vor allem der Nachwuchs selbst wird an den Erinnerungsvideos auch im Erwachsenenalter noch Freude haben.

Wozu soll ich ein Erinnerungsvideo drehen?

Erinnerungsvideos vom Baby sind eine tolle Gelegenheit, um die Fortschritte des Kindes festzuhalten. Kaum ein anderes Medium ermöglicht es, den Nachwuchs und dessen Verhalten so detailgetreu wiederzugeben. Fotos und schriftliche Aufzeichnungen können natürlich hilfreich sein, doch die bewegten Bilder sind trotzdem nicht zu ersetzen. Sei es für die Eltern, die später mithilfe der Videos einmal liebevoll an die erste Zeit mit dem Baby zurückdenken können, oder für die Kinder selbst. Garantiert freut sich der Nachwuchs, wenn er sich später einmal selbst als Baby und Kleinkind beobachten kann – diese Erfahrung wird durch das Drehen von Erinnerungsvideos möglich. Auch als Geschenk eignet sich ein solches Erinnerungsvideo optimal. Oma und Opa sind sicherlich gerührt, wenn sie einen Videogruß von den Enkelkindern erhalten.

Wann drehe ich am besten Erinnerungsvideos?

Es gibt viele Gelegenheiten, an denen es sich lohnt, Erinnerungsvideos zu drehen. Schon lange werden gerne Videoaufzeichnungen von Geburtstagen, Familienfeiern oder von Hochzeiten gemacht. Solche Anlässe sind es auch heute noch wert, gefilmt zu werden. Wenn man aber die Entwicklung des Kindes auf Video aufzeichnen möchte, dann sollte man die Handykamera am besten immer griffbereit haben. Das erste Lächeln, das erste selbstständige Umdrehen, die ersten Krabbelversuche oder die ersten Schritte – all das sind emotionale und wunderbare Momente für die Eltern. Wenn man zufällig eine Videokamera oder sein Handy dabei hat und noch den richtigen Moment erwischt, kann man hier wunderschöne Erinnerungen für das Leben schaffen und mit dem Erinnerungsvideo auch für die Familie diese tollen Erfahrungen zugänglich machen.

Erinnerungsvideos spontan oder geplant drehen

Wer ein Erinnerungsvideo drehen möchte, kann sich auf spontane Aktionen des Kindes verlassen oder aber selbst planen, was in dem Video zu sehen sein soll. Man kann sich einen Spaß daraus machen, besonders witzige Umstände zu schaffen – so ist zum Beispiel das Baden mit viel Schaum für das Kleinkind eine meist amüsante Aktion, oder man setzt das Baby zusammen mit dem Haustier vor die Kamera und beobachtet, was passiert. Hier entstehen die interessantesten und unterhaltsamsten Situationen.

Worauf sollte ich beim Drehen von meinem Erinnerungsvideo achten?

Die meisten Eltern sind keine Profis beim Drehen von Erinnerungsvideos, aber auch Anfänger können ein paar Tipps beherzigen. Vor allem, wer die Videos zum späteren Vorzeigen dreht, kann sich ein bisschen Know-How aneignen. Wichtig ist zum Beispiel die richtige Perspektive. Man sollte nah genug am Geschehen sein, es aber nicht durch die Anwesenheit beeinflussen. Damit das Erinnerungsvideo nicht zu „wackelig“ wird, kann man das Schwenken mit der Kamera und die „ruhige Hand“ vorher üben. Wenn das Erinnerungsvideo vorher geplant wurde, lohnt es sich zugunsten der Qualität einen richtigen Camcorder und ein dazu passendes Stativ zu besorgen. Dadurch werden die Filme später wesentlich besser und auch das Schwenken wird einfacher. Je schöner und qualitativ hochwertiger die Aufnahmen sind, desto mehr freut sich sicherlich später das Kind über das Erinnerungsvideo von sich selbst.1