Urlaub mit behinderten Kindern

Worauf achten beim Urlaub mit behinderten Kindern

Leider können Eltern mit behinderten Kindern aus vorhandenen Urlaubszielen nicht unbegrenzt wählen. Dennoch gibt es überall in Deutschland Einrichtungen, die speziell Eltern ansprechen, die Urlaub mit behinderten Kindern machen wollen. Wichtig sind natürlich barrierefreie Räume und sanitäre Einrichtungen, die mit einem Rollstuhl genutzt werden können. Ist die Behinderung des Nachwuchses gravierender, sollten auch spezielle Pflegebetten vorhanden sein.

Unter Umständen gibt es auch Therapien – beispielsweise  mit Pferden oder anderen Tieren. Besonders schön für Eltern ist das Vorhandensein von ambulanten Pflegeplätzen, bei denen sich geschultes Fachpersonal um den Nachwuchs kümmert, während die Eltern einen oder auch mehrere Tage zu zwei verbringen können. Das Schöne: Die Zeit der Pflege während des Urlaubs mit behinderten Kindern übernimmt die Pflegekasse.

Wo fahren wir nur hin?

An der Ostsee haben sich zahlreiche Badeorte auf Eltern eingestellt, die Urlaub mit behinderten Kindern machen wollen. Es gibt hier viele Kliniken, die jeden nur möglichen Service bieten. In Partner-Hotels und -Pensionen werden Rollstühle, Pflegebetten oder andere Hilfsmittel zur Verfügung gestellt und dank geschulter Freizeitbetreuer können Eltern auch einmal einen oder mehrere Ausflüge im Urlaub machen, bei denen sie nicht auf Barrierefreiheit achten müssen.1 Besonders angenehm und erholsam ist auch das besondere Klima an der Ostsee. Natürlich ist die Ostsee nur ein Beispiel – überall in Deutschland haben sich Ferienhöfe und –Pensionen auf Menschen mit Handicap eingestellt und bieten einen beachtlichen Rundum-Service für den Urlaub mit behinderten Kindern.2