Einen Jungen zeugen

So zeugen Sie einen Jungen!

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Wünschen Sie sich einen Jungen und fragen sich, ob sie gezielt einen Sohn zeugen können? Geschlechtsplanung ist laut der Theorie von Shettle und Rorvik möglich. Das heißt also, wenn Sie einige Dinge bei der Erfüllung Ihres Kinderwunsches beachten, steigern Sie Ihre Chancen, einen Jungen zu zeugen. Welche Dinge das sind, erfahren Sie hier!

Einen Jungen zeugen – Was Sie über Geschlechtsplanung wissen sollten

Nach Shettle und Rorvik sind die männlichen, also die Y-chromosomalen Spermien kleiner und wendiger als ihre weiblichen Kollegen. Allerdings haben Sie durch ihre dünnere Haut auch eine geringere Überlebenschance als die X-chromosomalen Spermien. Dies sollten Sie bedenken, wenn Sie einen Jungen zeugen möchten. Es ist nämlich so, dass die männlichen Spermien meist nur einen Tag überleben, was bedeutet, dass Sie gezielt an Ihrem hochfruchtbarsten Tag Sex haben sollten, damit die Geschlechtsplanung funktionieren kann. Die männlichen Spermien, welche nötig sind, um einen Jungen zu zeugen, sind also schneller und in größerer Anzahl im Ejakulat vorhanden, allerdings benötigen sie eine alkalisches Scheidenmillieu. Durch Ihre dünne Haut sind sie anfälliger und sterben in einem sauren Scheidenmillieu schneller ab. Da der Zervixschleim, über welchen die Spermien an die zu befruchtende Eizelle gelangen, nur um den Eisprung herum alkalisch ist, ist der gezielte Geschlechtsverkerh beim Zeugen eines Jungen daher unabdinglich.


Das Zeitfenster, um einen Jungen zu zeugen, ist bei der Geschlechtsplanung wesentlicher kleiner als bei der Zeugung eines Mädchens. Daher sollten Sie Ihren Zyklus genau kennen! Zykluscomputer sind hier eine tolle Hilfe! MEHR DAZU HIER!

Opfer bei der Geschlechtsplanung – Abstinenz für den Wunschsohn!

Wollen Sie einen Jungen zeugen, sollten Sie zudem einige Tage vor dem Akt abstinent bleiben. Hierdurch erhöht sich die Konzentration der männlichen Spermien im Ejakulat und die Chancen, einen Jungen zu zeugen steigen im Rahmen der gezielten Geschlechtsplanung an. Von Vorteil ist es übrigens auch, wenn die Frau hierbei zum Orgasmus kommt. Durch die Ausschüttung der Hormone wird das Scheidenmillieu alkalisch und bietet für die Y-chromosomalen Spermien das optimale Umfeld.

Der Einfluss der Ernährung auf die Geschlechtsplanung

2008 wurde von britischen Wissenschaftlern in einer Studie festgestellt, dass die Ernährung einen Einfuss auf die Geschlechtsplanung hat, so sonderbar das für manche nun auch klingen mag.1
Es wurde herausgefunden, dass Frauen, die sich zum Zeitpunkt der Zeugung besonders energiereich ernährten und einen höheren Zuckerkonsum hatten, vor allem Jungen bekamen. Vermutet wird, dass die Ernährung einen Einfluss auf die Zusammensetzung des Zervixschleims und somit auf die Geschlechtsplanung hat.
1995 veröffentlichte der französische Arzt François Papa hierzu eine Ernährungstheorie, die besagt, dass ein Paar, welches einen Jungen zeugen möchte, folgendes in der Ernährung bei der Geschlechtsplanung beachten sollte.2 Meiden Sie, wenn Sie einen Jungen zeugen möchten, Vollkornprodukte und bevorzugen Sie Weißmehlprodukte. Nehmen Sie ausreichend Milchprodukte zu sich und räumen Sie Fleisch einen großen Stellenwert in Ihrer Ernährung ein. Schokolade sollten Sie, wenn Sie einen Jungen zeugen möchten meiden. Gemüse und Obst hat jedoch einen positiven Einfluss auf die gezielte Geschlechtsplanung, wenn Sie einen Sohn haben möchten.

Die Ernährungstheorie als Vorgehen bei der Geschlechtsplanung ist jedoch umstritten und sollte mit Vorsicht genossen werden.

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