Bänderdehnung Schwangerschaft

Schmerzen am Bauch - Bänderdehnung während der Schwangerschaft

Während Ihrer Schwangerschaft verändert sich natürlich auch vieles in Ihrem Körper und neben all der Vorfreude kommen auch unangenehme Nebeneffekte hinzu wie Völlegefühle, Müdigkeit oder auch Schmerzen am Bauch hinzu. Kein Wunder, schließlich wächst ein neues Leben in Ihnen heran, das schon jetzt seinen neuen Platz in Ihrem Leben beansprucht. Die meisten Symptome, die dabei auftreten sind also völlig natürlich und kein Grund zur Beunruhigung. Spüren Sie etwa Schmerzen am Bauch, handelt es sich dabei um den typischen Dehnungsschmerz, der wie ein Ziehen im Unterleib wirkt. Dahinter steckt die Bänderdehnung während Ihrer Schwangerschaft. Diese Bänderdehnung wird Sie während der gesamten Schwangerschaft begleiten und entsteht dadurch, dass sich Ihre Bänder während der Schwangerschaft dehnen, um so die ständig wachsende Gebärmutter zu stützen. Der Bereich um die Gebärmutter herum wird jetzt stärker durchblutet und Ihre Muskeln, Bänder und Sehnen werden dabei gedehnt. Diese Bänderdehnung während der Schwangerschaft kann auch leichte Krämpfe verursachen, entweder an einer oder auch an beiden Seiten des Bauchs. Diese Bänderdehnung ist in den wenigsten Fällen bedenklich. Schließlich werden durch das Austragen des Babys Ihre Muskeln, Bänder, Venen und auch alle Ihre Organe stark belastet.

Was Sie bei Bänderdehnung, Krämpfen & Co tun können

Meistens können die Beschwerden einer Bänderdehnung schon dadurch gelindert werden, dass Sie die Haltung wechseln und eine neue entspannte Haltung einnehmen. Am effektivsten ist es, wenn Sie sich dabei in die Liegeposition begeben. Dabei kann Ihr Körper am besten entkrampfen und der Bänderdehnung entgegenwirken. Warten Sie einfach eine Weile ab, die Schmerzen verschwinden dabei meist von selbst. Erst wenn die Schmerzen der Bänderdehnung am Bauch andauern und weitere Symptome wie Blutungen, Fieber, Schüttelfrost und starke Schmerzen hinzukommen, die auch nach einigen Minuten nicht abklingen sollten Sie Ihren Arzt anrufen.

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