Größe der Umstandsmode

Die richtige Größe der Umstandsmode

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Im Wirrwarr des vielfältigen Angebots an Umstandsmode kann es etwas schwer sein herauszufinden, welche Größe die richtige ist. Man kennt nur seine früheren Größen, jedoch ist ein M als Schwangere lange nicht mehr passend, wenn dann der Babybauch nach ein paar Monaten richtig wächst. Meist wächst jedoch nicht nur der Bauch, sondern auch der Busen und der Po werden größer, oft legt man auch am ganzen Körper ein paar zusätzliche Fettpölsterchen an. Das ist ganz normal und soll auch so sein, schließlich will man das Baby nicht auf Diät setzen und genießt es zu Recht, den vielen Gelüsten einfach nachzugeben. In Bezug auf die Größe der Umstandsmode ist es jedoch mit den neuen Pfunden manchmal schwierig, sich für die Richtige zu entscheiden, vor allem, wenn man im Internet oder im Katalog bestellt.

Wie die passende Umstandsmode finden?

Damit man die richtige Größe für Umstandsmode berechnen kann, lohnt es sich, mal in ein Fachgeschäft zu gehen und ein paar Modelle einfach anzuprobieren. So kann man zumindest schon einmal sehen, was noch passt und was zu klein oder zu groß ist. Ansonsten kann man sich aber auch wunderbar an den Maßangaben der Hersteller orientieren. Diese Angaben finden sich in der Regel auf der entsprechenden Homepage auf einer Extra-Seite, ebenso im Katalog. Dafür muss man die Maße des Bauchs, des Busens und auch von anderen Körperteilen nehmen, je nachdem, welches Kleidungsstück es sein soll. Die Größe der Umstandsmode kann man so einfach in der Tabelle ablesen. Am besten achtet man aber auch auf die Bewertungen anderer Käuferinnen, oftmals kann man so schon herausfinden, ob die Größe der Umstandsmode eventuell kleiner oder größer ausfällt.

Besonderheiten bei den Größen von Umstandsmode

Sofern man auch tatsächlich Umstandsmode kauft, bleiben manche Größen einfach gleich. Wer also vorher eine 38 getragen hat, kann Glück haben und die gleiche Größe auch als Umstandsmode finden, da diese speziell so entworfen ist, dass sie an Busen und Bauch weiter geschnitten ist. Allerdings kommt es da wie auch bei Kleidung für Nicht-Schwangere immer darauf an, wie das Stück ausfällt. Es kann also durchaus sein, dass man bei der Umstandsmode eine Größe größer kaufen muss, wenn die Teile etwas enger sitzen. Oftmals geht man ja auch nicht nur an Bauch und Busen auseinander, sondern der ganze Körper verändert sich – daher ist es ganz normal, wenn sich die alte Kleidergröße etwas nach oben verschiebt.

Die Größe von Umstandsmode einfach verändern: Bundlösungen

Eine praktische Erfindung, um die Größe von Umstandsmode einfach zu verändern, sind sogenannte Bundlösungen. Das klingt ein wenig wie eine Erfindung von IKEA und ist diesem im Prinzip auch gar nicht unähnlich: Die Röcke und Hosen sind nämlich so entworfen, dass sie „mitwachsen“ und während der gesamten Schwangerschaft getragen werden können. Das gelingt mithilfe eines Gummizuges, der in den Bund der Umstandsmode eingesetzt worden ist. Der Bund kann dabei entweder unter dem Bauch, auf dem Bauch oder auch über dem Bauch getragen werden und besteht entweder nur aus einem elastischen Material oder auch noch aus zusätzlichen Knöpfen oder Reißverschlüssen. Man kann sich einen solchen Gummizug auch selbst in die Hose nähen. So braucht man nicht lange nach der richtigen Größe der Umstandsmode suchen, sondern kann einfach Maß nehmen und die Weite selbst bestimmen.