Baby Allergien

Erkennt Allergien am besten: der Kinderarzt

Am zuverlässigsten findet der Kinderarzt heraus, ob es sich bei einem Baby tatsächlich um eine Allergie handelt, oder ob das Röcheln und Husten nicht vielleicht doch nur eine einfache Erkältung ist. Beim sogenannten Prick-Test wird Allergien-Extrakt mit feinsten Nadeln oberflächlich in die Haut geritzt. Die entsprechende Reaktion der Haut zeigt dem Mediziner, worauf das Baby konkret allergisch ist. Treten neue, unbekannte Symptome auf, sollten Eltern immer ärztliche Unterstützung erbeten, ebenso bei akuten Atemproblemen, einem sehr hohen Puls, einer bleichen Gesichtsfarbe und einer scheinbaren Orientierungslosigkeit.

Schon lange vor der Geburt möglich: Allergien bei Babys vorbeugen

Mit Hilfe einer gesunden, vielseitigen und vollwertigen Ernährung können Mütter ihrem Nachwuchs die unangenehmen Folgen einer Allergie ersparen. Wer während der Schwangerschaft und Stillzeit viel Fisch isst, schützt sein Baby aktuellen Forschungen zufolge vor Allergien.4 Einer der wichtigsten Risikofaktoren für die Asthma- und Allergie-Entstehung bei Kindern ist Zigarettenrauch. Deshalb sollten sowohl Ungeborene als auch Neugeborene in keinem Fall – auch nicht passiv – mit Tabak in Berührung kommen.5 Nach der Geburt gilt das Stillen als zuverlässiger Schutz vor Allergien beim Baby. Frühzeitiger Kontakt mit Krankheitserregern „trainiert“ das Immunsystem und hilft ebenso, das Risiko für Allergien beim Baby zu vermindern.

Muntermacher Muttermilch

Muttermilch_stillen

Der Saft bringt Kraft

Stillen ist für Sie und Ihr Kind die beste Art der Ernährung. Haben Sie Fragen zum Thema Stillen oder sind Sie sich bei manchen Dingen noch etwas unsicher? Dann schauen Sie hier vorbei! Entdecken Sie auch die Babyzauber Expertentipps zu diesem Thema!

zum Artikel