Beckenschmerzen

Was kann man gegen Beckenschmerzen in der Schwangerschaft unternehmen?

Beckenschmerzen_Schwangerschaft

Wenn Sie nur unter leichten Beckenschmerzen leiden, kann es sein, dass gegen die Beckenschmerzen zunächst nichts unternommen wird, solange die Schmerzen für Sie nicht zu belastend sind. Häufig wird eine Physiotherapie verschrieben, damit Sie lernen, wie Sie sich trotz der Beckenschmerzen möglichst schmerzfrei bewegen können und wie Sie das Becken entlasten.

Vielleicht bekommen Sie einen Beckengurt, der dabei hilft, das Becken zu stabiliseren. Wärmetherapie, Langwellenbehandlungen, Beckenbodengymnastik und die Verwendung von schmerzlindernden Gels können Ihnen ebenfalls helfen, mit den Beckenschmerzen in Ihrer Schwangerschaft besser umgehen zu können.

Auch Akupunktur oder Akupressung haben gute Erfolge gezeigt. Eine Operation ist in der Regel nicht notwendig, auch wenn es theoretisch möglich wäre, auch so die Symphyse zu entlasten.

Beckenschmerzen in der Schwangerschaft: Tipps für den Alltag

Am wichtigsten ist: Lassen Sie sich helfen! Nehmen Sie die Schmerzen nicht auf die leichte Schulter, sondern achten Sie darauf, sich nicht zu überlasten.

Dafür brauchen Sie auch die Unterstützung Ihrer Familie. Scheuen Sie sich nicht, sich wegen der Beckenschmerzen in Ihrer Schwangerschaft krank schreiben zu lassen, wenn Ihr Job die Schmerzen verschlimmert. Schonen Sie sich und gönnen Sie sich und Ihrem Körper ausreichend Ruhe.1

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