Mit Baby spazieren gehen

Spazieren gehen mit Baby

Spazieren gehen mit Baby

Es gibt für junge Eltern kaum etwas Schöneres, als das Spazieren gehen mit Baby: Die frische Luft bläst die Folgen der eventuell schlaflosen Nacht weg, die Gedanken haben Zeit, in Ruhe im Kopf zu kreisen und die Bewegung hilft gegen die letzten Schwangerschafts- pölsterchen. Immerhin: Wer einen Berg hinunter läuft, verbraucht pro Viertelstunde rund 60 Kilokalorien!1 Bergauf sind es entsprechend mehr und wer anstelle einer Vierteilstunde ganze zwei Stunden unterwegs ist, hat schon mal eine ordentliche sportliche Leistung vollbracht. Spazieren gehen mit Baby ist also nicht nur eine Möglichkeit der Entspannung, sondern zugleich Sport! Dabei gibt es ein paar Sachen, die Sie bei einem Spaziergang mit Baby beachten sollten (z.B. die richtige Babykleidung). 

Macht gesund und glücklich: Mit Baby spazieren gehen

Ein freier Kopf und das gute Gefühl, etwas für die Fitness getan zu haben, sind nur zwei positive Folgen beim Spazierengehen mit Baby. Zudem ergeben sich hierbei Möglichkeiten, mal wieder in Ruhe mit Freunden und Bekannten zu plaudern – während der Nachwuchs friedlich schläft. Natürlich macht das Spazieren gehen mit Baby bei schönem Wetter am meisten Spaß; wer sich allerdings aufrafft und auch bei Wind und Wetter – warm und trocken eingepackt – nach draußen geht, der tut auch noch was für das Immunsystem. Und starke Abwehrkräfte wiederum helfen Fieber, Grippe und Erkältungen vorzubeugen. Eine gute Grundvoraussetzung für Mama und Baby, fit und gesund durchs erste Lebensjahr des Nachwuchses zu kommen.

Im Sommer mit Baby spazieren gehen

Spazieren gehen mit Baby

Im Sommer sollten Eltern besonders oft und lange mit Baby spazieren gehen, denn in der hellen und warmen Jahreszeit kann der kleine Baby-Körper besonders schnell und einfach das wichtige Vitamin D bilden – Grundlage für eine gesunde Knochen und Zahnentwicklung. Eine halbe Stunde pro Spazieren gehen mit Baby am Tag, reicht dafür schon aus. Wer länger Lust hat, bitteschön! Allerdings sollten Eltern dann unbedingt an einen ausreichenden Sonnenschutz und entsprechende Kleidung denken. Im Sommer kann es einerseits schnell passieren, dass den Kleinen zu warm wird; andererseits kann das kurze T-Shirt manchmal auch etwas zu wenig sein. Beim Spazieren gehen mit Baby im Sommer gibt ein prüfender Griff in den Nacken Aufschluss über eventuelles Schwitzen oder Frieren des Babys. Eine leichte Decke sollte mit an Bord und als Wärmemöglichkeit immer zur Hand sein.

Im Winter mit Baby spazieren gehen

Spazieren gehen mit Baby

Einige Eltern scheuen sich erst einmal davor, im Winter mit Baby spazieren zu gehen. Eine Angst, die nicht ganz unbegründet ist. Vor allem Neugeborene sollten ruhig erst einmal ein paar Tage zu Hause bleiben, wenn die Temperaturen im Winter unter die Null-Grad-Grenze fallen. Nach rund zwei Wochen etwa steht demSpazierengehen mit Baby dann allerdings nichts mehr im Weg. Ein paar Dinge sollten Mama und Papa dann aber schon beachten: Mehrere Kleidungsschichten übereinander wärmen besser, als eine dicke Jacke. Außerdem kann dann leicht eine Schicht ausgezogen werden, wenn beim Spazieren gehen mit Baby beispielsweise auch ein Kaufhaus oder ein Café angesteuert wird. Lycra und Seide sind im Winter übrigens besser als Baumwolle, die – auf der Haut getragen – Feuchtigkeit aufnimmt und dann eher kühlt als wärmt. Kleine Knöpfchen oder ein Reißverschluss aus Metall können auf Babys Haut festfrieren und sind beim Spazieren gehen im Winter deshalb eher ungeeignet. Unbedingtes Muss sind eine dicke Mütze und warme Handschuhe; auch, wenn der kleine Liebling im dicken Daunen-Fußsack steckt. Eine gute Creme mit Bienen- oder Wollwachs schützt zusätzlich die zarte Haut im Gesicht. Ein warmes Kirschkernkissen im Fußsack rundet das Kuschel-Paket ab und lässt das Spazieren gehen mit Baby zum gesunden und erfrischenden Höhepunkt des Tages werden.

Tipps zum Spazierengehen mit Baby

Eine vollständig gefüllte Wickeltasche bringt Sicherheit beim Spazierengehen mit Baby: Ist die Windel voll, können Eltern dann problemlos handeln und den Nachwuchs schnell „trocken legen“. Auch ein Spucktuch hilft oft, oder ein zusätzlicher Schnuller. Im Sommer wie im Winter sollten Eltern, die mit Baby spazieren gehen, großes Augenmerk auf dessen Füßchen legen: Kalte Füße führen schnell zu einer Erkältung oder gar einer schmerzhaften Blasenentzündung. Ist der Nachwuchs eventuell sogar schon krank, dann ist ein Tag Schonzeit manchmal besser, als mit Baby spazieren zu gehen: Das ohnehin noch schwache Immunsystem arbeitet dann nämlich bereits auf Hochtouren und kann sich gegen eventuelle weitere Virenangriffe nicht mehr schützen.2