Osteopathie Baby

Mit Osteopathie können Sie bei Ihrem Nachwuchs einiges bewirken!

Die Osteopathie kann Babys den Weg ins Leben um einiges erleichtern. Das wissen auch in Deutschland immer mehr Eltern und besuchen deswegen mit ihrem Neugeborenen wenigstens ein- oder auch mehrere Male in den ersten Lebensmonaten eine Praxis für Osteopathie. Je früher der Gang in eine entsprechende Praxis erfolgt, desto erfolgreicher ist die Behandlung. Aus genau diesem Grund ist der Osteopath in einigen Ländern im Kreißsaal mit anwesend und behandelt das Neugeborene innerhalb der ersten zwei Stunden nach der Geburt. Er untersucht unter anderem das Becken, die Wirbelsäule, Halswirbel und Schädel auf Stauchungen oder Zerrungen, die während der Geburt entstanden sind.

Babyzeit_Starteite_erste Tage nach der Geburt

Osteopathie fürs Baby – nicht jeder Experte ist auch wirklich einer

Das Ergebnis ist oft beeindruckend: Die Osteopathie-Behandlung fürs Baby macht aus ehemaligen Schreikindern ausgeglichene kleine Erdenbewohner; Gedeihstörungen gehören der Vergangenheit an und unruhige Schläfer werden zu richtigen Murmeltieren. Vorausgesetzt allerdings, der behandelnde Osteopath hat sein Handwerk auch wirklich richtige gelernt. Fünf volle Jahre gelten als Mindestausbildungszeit, und die sollte an einer guten Schule absolviert worden sein.

Eltern sollten den Therapeuten ihrer Wahl vor der Osteopathie-Behandlung fürs Baby gut aussuchen und ihn ruhig auch nach seiner Ausbildung fragen. Mindestens ebenso wichtig ist allerdings auch der persönliche „Draht“ zum gewählten Osteopathen. Ein gewisses Vertrauensverhältnis sollte vorhanden sein, ist das nicht der Fall, nutzen auch die besten Diplome nichts.

Er sollte gründlich und genau untersuchen und auch erklären, was er im Rahmen der Osteopathie gerade genau tut. Schließlich wollen Eltern wissen, was mit Ihrem Baby passiert und wofür sie ihr Geld ausgeben.

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Kleine Berührungen mit großen Folgen – Die Osteopathie

Bei jeder Osteopathie-Behandlung fürs Baby untersucht der Osteopath mit seinen Händen genau die knöchernen Strukturen seines kleinen Patienten, die Muskulatur, Bänder und Sehnen und die inneren Organe auf eventuelle Störungen. Sind diese vorhanden, werden sie durch sanfte Stimulierungen oder auch festere Berührungen korrigiert.

So lösen sich Spannungen, die Organe funktionieren besser und die Selbstregulationsmechanismen werden aktiviert. Babys merken von all dem nichts, denn die Osteopathie-Behandlung ist absolut schmerzfrei, ja oft sogar angenehm. Und natürlich sind Mama und Papa während der Osteopathie-Behandlung fürs Baby mit im Behandlungsraum und geben ihrem Nachwuchs so die nötige Sicherheit.1

Osteopathie fürs Baby – breite Einsatzmöglichkeiten

Sehr häufig raten Hebammen oder auch Kinderärzte beim sogenannten KISS-Syndrom zu Ostheopathie fürs Baby. Der Osteopath behandelt dann vor allem die Kopfgelenke und stellt so die infolge der Geburt verloren gegangene Körpersymmetrie wieder her. Auch Becken, Lendenwirbelsäule, Zwerchfell, Brustwirbel und Schädelknochen stehen im Mittelpunkt der Osteopathie fürs Baby bei KISS. Ziel: das Bewegungsvermögen des Babys wieder herzustellen und ihm eine gesunde und altersgerechte Entwicklung zu ermöglichen.

Bei Saugstörungen oder Stillproblemen widmet sich der Osteopath intensiv dem Bereich der Schädelbasis, an dem sich bestimmte Austrittstellen für Hirnnerven befinden, die die Funktion des Saugens und Schluckens regulieren. Er verbessert die Beweglichkeit der Knochen der Schädelbasis und reguliert vorhandene Engstellen.2

Weitere Einsatzmöglichkeiten einer Osteopathie-Behandlung fürs Baby

  • bei „Schreibabys“
  • bei Bauchschmerzen infolge der sogenannten Drei-Monats-Koliken
  • nach schwierigen Geburten
  • bei Schlafstörungen
  • bei Wahrnehmungsstörungen
  • bei Gedeih- und Entwicklungsverzögerungen
  • bei Fehlhaltungen3

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