Schlaflosigkeit durchs Baby

Schlaflosigkeit durch das Baby – Die erste Zeit ist am schwersten

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Frischgebackene Eltern können über die Schlaflosigkeit durch das Baby ein Liedchen singen. In der Anfangszeit schlafen die Kleinen zwar insgesamt viel, jedoch haben sie auch durchschnittlich alle zwei Stunden Hunger. Das kommt daher, weil sie in den ersten Monaten noch enorm viel Energie verbrauchen, die natürlich auch stets wieder aufgefüllt werden muss. Ob nun durch Mamas Brust oder durch ein Fläschchen. Das Geschrei des Babys bedeutet: Aufstehen. Dabei macht der Säugling keinen Unterschied zwischen Tag und Nacht – wen interessiert schon die Helligkeit, wenn der Magen knurrt? So sind die jungen Eltern also alle paar Stunden auf den Beinen, um den Hunger des Kleinen zu stillen, was zu häufiger Schlaflosigkeit durch das Baby führt.

Schlaflosigkeit durch das Baby – Hat das je ein Ende?

Die Zeit, in der die Schlaflosigkeit durch das Baby die schwerste ist, hält sich eigentlich nur ein paar Monate. Diese können den jungen Eltern jedoch sehr, sehr lang vorkommen. Trotzdem werden sie aber früher oder später merken, dass die Abstände zwischen dem Hunger-Geschrei langsam größer werden. Erst sind es drei, irgendwann sogar vier Stunden, in denen einfach jeder dem seligen Schlaf verfallen kann, ganz ohne Störung. Bei einigen Kindern ist es schon nach zwei, bei anderen erst nach acht Monaten so weit, abhängig ist das von verschiedenen Faktoren. Für die Eltern gilt bei der Schlaflosigkeit durch das Baby auf jeden Fall: Ruhe bewahren. Das Kind schreit nicht, um zu ärgern, sondern weil es uns braucht – das sollte man sich immer wieder vor Augen führen, auch wenn die Schlaflosigkeit belastet.

Was kann ich gegen die Schlaflosigkeit durch das Baby tun?

Die Schlaflosigkeit durch das Baby kann ganz schon an den elterlichen Nerven zehren. Wohl dem, der es schafft, in jeder zwei-Stunden-Pause wieder einzuschlafen. Viele Mütter und Väter liegen jedoch dadurch fast die ganze Nacht wach. Das sorgt für Augenringe und akute Schlaflosigkeit mit all ihren Nebenwirkungen: Gereiztheit, chronische Erschöpfung, Konzentrationsschwäche. Daher ist es wichtig, dass die Eltern ihr Möglichstes gegen die Schlaflosigkeit durch das Baby tun, damit das Kind möglichst schnell lernt, durchzuschlafen. Ein ruhiges Umfeld, genügend Sauerstoff und vor allem entspannte Eltern tragen schon einiges dazu bei.

Welche Tipps gibt es gegen die Schlaflosigkeit durch das Baby?

Gegen die Schlaflosigkeit durch das Baby können die Eltern einiges tun. Das Kinderzimmer oder das Elternschlafzimmer sollte stets angenehm kühl und gut belüftet sein. Das Baby sollte bequeme und weiche Kleidung tragen und ein gemütliches Bett haben. In das Bettchen gehört nur der kleine Schlafsack und vielleicht das Kuscheltuch, Kuscheltiere in Scharen nehmen nur Platz weg  und können den plötzlichen Kindstod verursachen. Spielzeug, Mobiles usw. haben am Schlafplatz nichts zu suchen, da sie das Kind nur ablenken. Manche Kinder mögen es, wenn leise Musik im Hintergrund läuft, andere haben es lieber ganz still – das kann man nur ausprobieren. Beachtet man diese Dinge, nimmt auch die Schlaflosigkeit der Eltern ab.

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Was können die Eltern tun, um mit der Schlaflosigkeit durch das Baby klarzukommen?

Die meisten Eltern berichten, dass sie mit der Schlaflosigkeit durch das Baby am besten umgehen können, wenn das Babybett sich in der Nähe befindet. Manche Eltern entscheiden sich, das Kind direkt im Bett schlafen zu lassen, andere haben das Bettchen im Schlafzimmer, andere verlassen sich lieber auf ein Babyphon. Das ist jedem selbst überlassen; jedoch gilt: Je weniger Aufwand und je kürzer der Weg zum Kind, desto schneller kann man wieder einschlafen und desto weniger greift die Schlaflosigkeit in den Alltag ein. Ansonsten sollten die Eltern sich in der ersten Zeit dem Rhythmus des Babys anpassen und möglichst dann schlafen, wenn auch das Kleine schläft. Wenn sich normalerweise die Mutter um das Kind kümmert gilt: Auch Papa kann nachts mal aufstehen. So ist der jungen Mutter wenigstens die ein oder andere Schlafpause vergönnt.