Ein Mädchen zeugen

Geschlechtsplanung – Die Zeugung einer Tochter

Geschlechtsplanung_Maedchen_zeugen

Wünsche Sie sich unbedingt ein Mädchen und fragen sich daher, ob es möglich ist, durch Geschlechtsplanung gezielt eine Tochter zu bekommen? Nach der Theorie von Shettle und Rorvik ist eine gezielte Erfüllung des Wunsches nach einem Mädchen möglich.
Die beiden Gynäkologne weisen in ihrer Theorie darauf hin, dass die Zeugung eines Mädchens in einem engen Kontakt mit den weiblichen Spermien steht. Aber warum ist das so?

Weibliche Spermien zur Zeugung eines Mädchens

X-chromosomale Spermien, die weibliches Erbgut tragen, spielen bei der Geschlechtsplanung eines entscheidende Rolle. Sie sind in der Regel langsamer und schwerfälliger als männliche Spermien. Bei dieser Form der Geschlechtsplanung, nämlich bei der Zeugung eines Mädchens, kommt es vor allem auf das richtige Timing und weniger auf Geschwindigkeit an. Zudem sind die weiblichen Spermien resistenter als ihre männlichen Kollegen und können zwischen zwei und drei Tagen überleben. Weibliche Spermien sind außerdem durch eine festere und stabilere Außenwand besser an ein saures Scheidenmillieu angepasst. Auch das ist bei der Geschlechtsplanung einer Tochter entscheidend. Ein saures Scheidenmillieu herrscht in der Zeit vor dem Eisprung. Es ist daher bei der Zeugung eines Mädchens sinnvolls

Geschlechtsplanung und die Zeugung eines Mädchens ist eine Frage des Timings

Da die X-chromosalen Spermien an ein alkalisches Scheidenmillieu angepasst sind und länger überleben als männliche Spermien, ist es bei der Zeugung eines Mädchens sinnvoll, ein bis zwei Tage vor dem Eisprung Geschlechtsverkehr zu haben. Während die männlichen Spermien auf dem Weg verenden, da sie weniger widerstandsfähig sind, haben die weiblichen Spermien eine bessere Chance, an die zu befruchtende Eizelle zu gelangen. Die Geschlechtsplanung ist also nach dieser Theorie eine Frage des Timings.

Geschlechtsplanung und Ernährung – Besteht hier ein Zusammenhang?

Die Theorie des französischen Arztes François Papa besagt, dass man bei der Absicht der Zeugung eines Mädchens auch etwas an der Ernährung tun kann, um die Chancen bei der Geschlechtsplanung zu erhöhen.1 Demnach solle eine Frau bei der Geschlechtsplanung und der Zeugung eines Mädchens auf koffeinhaltigen Tee und Kaffee sowie salzhaltige Speißen verzichten. Weizenmehlprodukte nur in Maßen trinken und Milchprodukten als auch Obst, Gemüse und Vollkornprodukten einen höheren Stellenwert in der Ernährung einräumen. Eine ausgewogene und gesunde Ernährung spielt also bei der Zeugung eines Mädchens eine große Rolle!


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