Haustiere in der Schwangerschaft

Haustiere in der Schwangerschaft - So stimmen Sie Bello auf das neue Rudelmitglied ein!

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Für viele Familien gehören Haustiere einfach eng zum Alltag hinzu, weswegen sich Paare in der Schwangerschaft auch oft Gedanken machen, wie Sie Ihre lieben Vierbeiner nun richtig auf den Nachwuchs vorbereiten können. Gerade für Hunde und Katzen bedeutet der Familienzuwachs eine große Umstellung und nicht selten äußert sich das auch durch Eifersucht, die dem neuen Erdenbürger von den Haustieren entgegengebracht wird. Gerade deshalb ist es umso wichtiger, Haustiere, die stark in das Familiengefüge eingebunden sind, frühzeitig auf den Neuankömmling vorzubereiten und so einem gemeinsam Start den Weg zu ebnen.

Doch nicht nur die Vorbereitung des Vierbeiners sollte eine Frau in der Schwangerschaft bezüglich Ihres Haustiers beschäftigen. Auch die Frage nach dem richtigen Umgang mit dem Haustier sollte sie sich stellen. Wie geht man nun mit dem Haustier um? Besteht eine Gefahr für die eigene Gesundheit oder die Gesundheit des ungeborenen Kindes? Haustiere in der Schwangerschaft kein Problem dar, solange man das ein oder andere im Umgang mit ihnen beachtet!

Haustiere in der Schwangerschaft – Tierpflege planen

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Vor allem die Pflege Ihrer Haustiere in der Schwangerschaft muss sollten Sie überdenken. Dazu zählt nicht nur das gelegentliche Bad für Ihren Liebling. Auch das Reinigen des Katzenklos und das regelmäßige Gassi-gehen mit Ihrem Hund sind Aufgaben, die auch, wenn Sie schwanger sind, erledigt werden müssen. Aber dürfen Sie das witerhin tun?

Können Sie auch noch mit einem dicken Babybauch und Ihrem Labrador-Wildfang vor die Tür? Schaffen Sie es, Ihr Aquarium oder Terrarium sauber zu halten, oder ist das für Sie in der Schwangerschaft zu anstrengend? Wie lange dürfen Sie noch reiten gehen und so Ihrem Pferd den nötigen Auslauf spenden?

Falls Sie solche Aufgaben in Ihrem Alltag bewältigen müssen, sollten Sie Sich jemanden suchen, der Ihnen diese Aufgaben abnimmt. Klar sollen Sie jetzt nicht die nächsten neun Monate gänzlich auf den Umgang mit Ihrem vierbeinigen Liebling verzichten. Viele Reiterinnen empfinden die Zeit auf dem Rücken ihres Pferdes als entspannend, Hundebesitzerinnen sehen das Gassigehen nicht selten als willkommene Möglichkeit, dem Alltag zu entfliehen. Hören Sie hierbei jedoch auf Ihren Körper. Wenn Dinge für Sie zu anstrengend werden, sollten Sie auf diese in der Schwangerschaft auch verzichten. Auch wenn es sich dabei um Ihr geliebtes Haustier handelt.

Haustiere und Babys – Gefühl der Abschiebung vermeiden

Machen Sie sich a vorzeitig Gedanken dazu, wie ihre tierischen Freunde versorgt werden, wenn Sie nicht fit sind. Nahe liegen natürlich der Partner, Freunde und Familie. Wenn sich aus diesen Kreisen niemand findet, ist auch „von Extern“ schnell Hilfe zu finden. Aber eines ist besonders wichtig – geben Sie Ihrem Tier niemals das Gefühl, es würde abgeschoben werden! Schnell entwickelt sich Eifersucht auf das Baby und dann kann es besonders mit Hunden und Katzen zu unschönen Situationen kommen, die es zu vermeiden gilt. Haustiere erleben Ihre Schwangerschaft auch ganz aktiv mit! Bitte vergessen Sie das nicht.

Haustiere in der Schwangerschaft – Gassi-Geh-Service nutzen!

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Gerade für einen begrenzten Zeitraum gibt es auch Gassi-Geh-Services. Ein Aushang am schwarzen Brett der örtlichen Leihbibliothek, Wohnkomplex, Uni oder Schule ist auch eine gute und günstige Möglichkeit, um jemanden für die Haustierversorgung zu finden. Wenn generell Hilfe im Haushalt oder mit kleinen Geschwisterchen benötigt wird, bieten Caritas und Co. gute Unterstützung, die auch oft durch amtliche Unterstützung finanziert werden. Fragen Sie soch auch einfach einmal Ihr Nachbarskind! Für eine kleine Aufbesserung des taschengelds kümmert es sich sicherlich liebend gerne um Ihr Haustier, während Ihrer Schwangerschaft!