Babyrezepte

Leckere Babyrezepte, die begeistern!

Babyrezepte

Viele Eltern entscheiden sich dafür, Babyrezepte zu nutzen, um für das Baby selbst zu kochen. Das macht nicht nur Spaß, sondern ermöglicht es auch, die Zutaten alle selbst auszuwählen und den Nachwuchs mit ausgewählten Lebensmitteln zu ernähren. Man spart im Gegensatz zur Fertignahrung Geld und kann die Portionen auch problemlos einfrieren, sodass der Zeitaufwand gering ist. Babyrezepte sind in der Regel einfach und schnell zuzubereiten und bieten den Kleinen ein tolles Geschmackserlebnis, sei es zum Einstieg in die Beikost oder für erfahrene „Gourmets“. 

Welche Babyrezepte für die ersten Monate?

Babyrezepte

Mit der Beikost beginnen die meisten Eltern zwischen dem 5. und 7. Monat, sodass man schon in dieser Zeit nach leckeren Babyrezepten schauen kann. Grundsätzlich beginnt man mit dem Klassiker der Babyrezepte – dem Gemüse-Kartoffel-Fleischbrei. Aber auch Abwechslung kann man schon ab dem 6. Monat langsam auf den Speiseplan bringen. Lecker ist zum Beispiel ein Spinat und Kartoffelpüree zusammen mit etwas gedünstetem Lauch oder ein Karotten-Apfel-Püree. Etwas süßer, aber auch für die Mittagsmahlzeit geeignet ist ein Birnenpüree mit Süßkartoffeln oder Mango-Heidelbeer-Püree. Wichtig ist aber, das Baby nicht gleich mit allen Babyrezepten zu überfordern, die man findet – der Magen des Sprösslings muss sich erst einmal an den unbekannten Brei gewöhnen und wird dankbar sein, wenn man neue Lebensmittel nur langsam einführt. 

Babyrezepte für die späteren Monate

Babyrezepte

Wenn das Kind schon etwas an die Beikost gewöhnt ist, kann man langsam anfangen, auch mal etwas einfallsreichere Kost und neue Babyrezepte auf den Tisch zu bringen. Gesund ist zum Beispiel das Baby-Ratatouille, das aus Zwiebeln, Zucchini, Paprika und Tomaten besteht. Wer eine gute Idee mit Fleisch sucht, kann es mal mit dem Hähnchenauflauf probieren, wobei „Auflauf“ hier nicht wörtlich zu verstehen ist. Dafür braucht man weiche Hähnchenbrust, Karotten, Champignons, Erbsen und eine kleine Zwiebel, die gemeinsam püriert werden. Ebenfalls eine gute Fleischmahlzeit ist Babygulasch, sofern man dem Baby bereits Rindfleisch geben möchte. Bei diesem der Babyrezepte werden Rinderhackfleisch, Pilze, etwas Frischkäse und ein wenig Ketchup vermengt.

Worauf sollte man beim Kochen der Babyrezepte achten?

Babyrezepte

Natürlich gelten hohe Hygiene-Standards, wenn die Babyrezepte industriell hergestellt werden – ähnliche Standards sollten auch die Eltern bei der Zubereitung der Babyrezepte zu Hause einhalten. Wichtig ist, die Babyrezepte nur mit gewaschenen Händen und sauberem Zubehör zuzubereiten, damit keine Keime in das Essen gelangen können. Die gewählten Zutaten sollten möglichst saisonal sein, da bei Gemüse und Obst aus fernen Ländern natürlich auch mehr chemische Substanzen zugefügt werden, um die Nahrung haltbar zu machen. Steine und Kerne der Früchte sollte alle entfernt werden. Bei Fleisch ist es wichtig, nur zartes Fleisch ohne Knochen und Knorpel zu verwenden. Das gleiche gilt für die Gräten, Schuppen und die Haut vom Fisch, die ebenfalls gründlich entfernt werden sollten. 

Babyrezepte werden nicht nach dem gleichen Regeln zubereitet, die für uns Erwachsene gelten. So sollte man zum Beispiel weitestgehend auf Salz und Zucker verzichten, denn beides kann sich schädlich auf das Baby auswirken. Für Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch empfiehlt sich am Ehesten das Dampfgaren, denn hier bleiben die meisten Vitamine bestehen. Der Brei sollte nie zu heiß sein, sondern am besten Körpertemperatur haben. Je älter das Baby ist, desto grober kann püriert werden – wenn die ersten Zähnchen da sind ist es gut, wenn es diese auch benutzen kann.1